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Trübt der erste Eindruck?

Du hast ein Buch vor dir liegen, ein Buch das den Namen „Die Entdeckung der Currywurst“ trägt und von Uwe Timm geschrieben wurde. Darunter ein Bild, mit einem roten Mantel, der zerknautscht über einer Stange hängt. Im Hintergrund ein Raum, in dem ein Tisch steht und darauf eine Waschschüssel.

Was ist nun dein erster Eindruck? Ich kann mich erinnern, dass mein erster Eindruck war, dass ich mich gefragt habe, was das Bild das auf dem Cover, mit der Currywurst zu tun haben soll. Da ich einen Mantel und Currywurst normalerweise nicht miteinander in Verbindung bringe. Mein nächster Eindruck war, dass ich mir nicht so sicher war, ob mir dieses Buch gefallen wird. Da mich der Titel „Die Entdeckung der Currywurst“ nicht sonderlich ansprach (das allerdings auch daran liegen konnte, dass ich nicht so gerne Currywurst esse).

Nichts des so trotz, bin ich natürlich so Unvoreingenommen wie möglich an dieses Buch herangegangen.

Ich denke als kurzen Einstig werde ich die grobe Handlung des Buches kurz erläutern. Sodass  meine Meinung zu dem Buch etwas verständlicher ist. Das Buch fängt damit an, dass der Erzähler eine alte Frau, namens Lena Brücker, fragt wie sie die Currywurst erfunden habe. Diese erzählt, wie sie Ende des 2. Weltkrieges eine Affäre mit dem fahnenflüchtigen Marinesoldaten Hermann Bremer hatte. Diesen versteckte sie in ihrer Wohnung. Erst am Ende des Buches erzählt sie, wie sie die Currywurst aus durch Zufall erfunden hatte. Soviel erst einmal zur Story.  

Leider muss ich sagen, dass mein erster Eindruck,  bei vielen Punkten zugetroffen hat. Zuallererst hat mich eine Sache an diesem Buch etwas irritiert, und zwar hat es keine Gänsefüßchen gegeben, die die wörtliche Rede hervorheben. Dieses hat mir auch ab und zu die Lust genommen, weiter zu lesen. So konnte man oft nicht erkennen, wer oder ob überhaupt gesprochen wurde. Aus diesem Grund, musste ich ab und zu, einen Absatz noch einmal lesen, da ich diesen durch die Unwissenheit, wer spricht, nicht verstanden habe. 

Zur Geschichte allgemein, kann ich allerdings sagen, dass ich sie von der Idee gar nicht so schleicht gefunden habe. Doch meiner Meinung nach, wurde die Geschichte sehr lang gezogen. Ich denke, dass es etwas spannender geworden wäre, wenn der Autor das Buch etwas kürzer gehalten hätte. Des Weiteren, ist die Zeit in diesem Buch schwer einzuordnen, da der Autor oft, ohne Anzeichen zwischen den verschiedenen Zeiten gesprungen ist. Im Großen und Ganzem ist es auch so, dass täglich immer etwas Ähnliches passiert. Und am Ende habe ich mich dann auch gefragt, warum Lena Brücker überhaupt von der Affäre mit Hermann Bremer erzählt hat.                

Endgültig kann ich natürlich nur sagen, dass dies nur meine Meinung ist. Sicher gibt es auch Leser, die dieses Buch anders beurteilen würden.

 

Bis nächste Woche

endlesshope15 

 

 

 


 

 

21.11.15 15:08
 
Letzte Einträge: Sind Veränderungen schlecht? –Hermann Bremer-


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