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Sind Veränderungen schlecht? –Hermann Bremer-

Da nun hoffentlich etwas mehr von der Figur Lena Brückers, aus dem Buch „Die Entdeckung der Currywurst“ von Uwe Timm bekannt ist, möchte ich heute auf die Veränderung von Hermann Bremer eingehen.

 

Als kleiner Einstig, Hermann Bremer ist Ehemann und Vater von einem Kind, dass er allerdings Lena Brücker vorenthält. Des Weiteren ist er Marinesoldat. Doch aufgrund der derzeitigen politischen Lage, wurde er nach Hamburg zu einer neuen Einheit abkommandiert, die im Endkampf, in der Lüneburger Heide eingesetzt werden sollte.

Als er aufgrund von Luftangriffen ein Unterschlupf  suchte, kam er bei Lena Brücker unter. Dort blieb er und begann eine Affäre mit ihr. Somit wurde er fahnenflüchtig und daher musste er sich in der Wohnung von Lena Brücker verstecken.

 

Bremer war gegen Mittag in Hamburg angekommen und hat sich dann nach einem Kino erkundigt(S.17, Z.23ff, S.18, Z. 10). Ihm wurde die Knopfs Lichterspielhalle empfohlen und so ging er in den Film „Wunschkonzert“ (S.17, Z10ff). In der Schlange vor dem Kino traf er dann auf Lena, wo er sie das erste Mal sah(S.18, Z. 18). Zu dieser Zeit sah er noch sehr dünn und hungrig aus, war aber auch sehr nett wie Lena meint (S.20, Z. 4). An dieser Stell war der noch sehr still und zurückhaltend (S. 20, Z. 4f).

 

Eine weitere Veränderung Bremers konnte man feststellen, als er sich entschied bei Lena zu bleiben(S. 39, Z. 11f). Denn zuvor, war er fest davon überzeugt, dass er in den Krieg ziehen wird und  für sein Vaterland kämpfen möchte. Doch auf einmal änderte sich seine Einstellung zum Krieg und er blieb bei Lena.

 

Schon kurz danach, weiß er nicht ob er das richtige getan hat, er zweifelt an seiner Entscheidung bei Lena geblieben zu sein. Denn nun hat er auch Angst, entdeckt zu werden, da er ja fahnenflüchtig ist(S.46). Auch ein Verräter zu sein macht ihm zu schaffen, denn er hat seine Kameraden in Stich gelassen. 

 

Mit diesen Gedanken schlägt er sich eine ganze Weile herum. Doch dann auf einmal hatte er wieder Kampfesgeist. Er hatte sich einen Atlas von Lena genommen(S.94, Z. 8f) und zeichnete sich Frontlinien auf. Er war ganz erregt, meinte Lena (S.94, Z. 26). Bremer wollte gegen die „Rote Armee“ vorgehen.

 

Ab diesem Augenblick war er wieder sehr neugierig, wollte immer mehr neue Infos über die aktuelle Lage(S.97). Und zeichnete sich immer mehr Frontlinien in den Atlas. Doch da Lena ihm viele Infos vorenthält, entwickelt er ein Mistrauen gegenüber Lena. Er hegt einen Verdacht, dass sie ihm nicht die ganze Wahrheit erzählt und so wird er manchmal etwas launisch.

 

Doch nach einiger Zeit verlässt Bremer wieder der Kampfesgeist und es breitet sich bei ihm wieder Frustration und Langeweile aus(S. 134ff). Nun starrt er wieder Stunden lang aus dem Fenster, löst sein Kreuzworträtsel und langweilte sich alleine, da Lena noch bei der Arbeit war.

 

Dies waren nun die gröbsten Veränderungen die Bremer im Laufe der Novelle bekommen hat, bevor er Lena verließ.

 

Ich hoffe es hat euch gefallen,

 

 

bis nächste Woche

 

endlesshope15 

 

 

 

 

 

6.12.15 19:29
 


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